瑞士 展览 21 mars - 05 avril

Diese Fotos, die im Juni 2016 zwischen Gary, Joliet und Chicago aufgenommen wurden, stellen keinen Normalzustand dar, geschweige ist es ein Rapport.... es wäre eine Beleidigung für ihre Einwohner, die dort in sehr schwierigen Zeiten leben.

Die gezeigte Stadt könnte hier oder anderswo liegen.... jetzt oder später. Die fotografierten Orte sind für jeden zugänglich, ohne Einschränkungen, solange die Neugierde uns dazu drängt, ein paar Wege durch einen Raum, in dem der Fussgänger am Rande der unaufhörlichen Fahrzeugströme anachronistisch geworden ist.
Die Stadt hatte sich um riesige Fabriken herum ausgebreitet, die sich wie Lager verschanzt hatten. Militär, am Rande eines Sees, zwischen Dünen und Lagunen gelegen. Ein Haufen Savannen, wo ein paar Kojoten durchstreifen, sie trennen und eine Art «No man’s land" bilden,
durch Autobahnen und Eisenbahnen, wo endlose Züge über sie hinweg fahren, die Flüsse auf monumentalen Stahlbrücken, die von Rost erodiert wurden.
Von der Krise betroffen, verliessen die Menschen die Stadt und liessen Häuser und Geschäfte leer, die allmählich in Trümmer zerfallen. Nachts erhellen stille Fabriken nicht mehr den Himmel in Braun. Keine Geräusche mehr, ausser ein paar Sirenen. Nur die Winde wehen immer noch in den Strassen der benachbarten Metropole.
Überreste dieser ultimativen Krise, die das Werk des Menschen so abgewertet hatte, dass er seinen ultimativen Wert verlor.

CRISE

Praktische informationen

Galerie 94 GmbH
Bruggerstrasse 37 
Merker-Areal
CH-5400 Baden

Contact: info@galerie94.ch
Vernissage: 21. März 2019, ab 18,30 Uhr

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